Referenzberichte
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CAD in virtuellen Umgebungen

CAD in virtuellen Umgebungen war bisher aufgrund mangelnder Grafikleistung undenkbar.  Das trifft nicht mehr zu: Mit hardwarebeschleunigter Grafik für virtuelle Arbeitsstationen macht die erweiterte VDI-Lösung blooDesk das bisher  Unmögliche möglich.


schaub logo

Bei der Schaub Werkzeugbau AG nutzen die Konstrukteure und CAM-Fachleute die CAD/CAM-Software auf einem  virtuellen Arbeitsplatz.


Die Schaub Werkzeugbau AG ist auf eine hoch performante CAD-Lösung angewiesen: Das Unternehmen konstruiert und baut Werkzeuge, die für den Spritzguss von Bauteilen aus Kunststoff benötigt werden. Die Werkzeuge, die im Betrieb im thurgauischen Diessenhofen hergestellt werden, sind Präzisionsartikel, wie Geschäftsführer und VR-Präsident Peter Zweifel betont: «Von aussen sehen sie aus wie ein viereckiger Stahlklotz, im Inneren aber findet man Hightech.» Die Bauteile, die Spritzguss-Spezialisten mithilfe der Schaub-Werkzeuge produzieren, kommen unter anderem in der Autoindustrie, in Haushaltgeräten wie Kaffeemaschinen und in der Medizinaltechnik zum Einsatz. So besteht ein Auto heute bis zu 70 Prozent aus Kunststoff und in Haushaltgeräten haben glasfaserverstärkte Kunststoffe den Aluminiumdruckguss weitgehend abgelöst.

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Die unsichtbare IT - Kerngeschäft im Fokus

Wenn die Lösung einmal steht, zeigt die zentralisierte Cloud-Architektur eine weitere Stärke dank unerreichter Flexibilität und Skalierbarkeit: Im Fall von Swiss Dental Group ist die Eröffnung einer neuen Praxis aus IT Sicht fast so einfach wie ein Copy-Paste-Befehl.

Das Potenzial des Managed Service-Konzepts für KMU ist gross; bloosite hat vergleichbare Projekte bei weiteren Unternehmen und in anderen Branchen realisiert. Die Erfahrungen der Firmen gleichen sich: Ohne sich um die wachsende Komplexität der IT kümmern zu müssen, profitieren sie von einem sicheren, leistungsfähigen Service, der ihnen den Rücken freihält für die Konzentration auf ihr Kerngeschäft.

Patrick Roth: „Am besten erfüllen wir diesen Job, wenn der Kunde von uns nichts merkt.“

Publikation im IBM Think Magazin 2/2013 Swiss Dental Group

IBM Think Magazin 2/2013

 

100 Megabyte gross

ist das 3D-Modell eines Gebisses im Durchschnitt. Es wird wie bei einem Computertomografen über eine Serie von Bildern aufgenommen.

100 Kilometer

und mehr müssen Röntgendaten und 3D-Modelle in wenigen Sekunden auf dem Weg von der Praxis zum Server und retour zurücklegen.